Gewerbemuseum

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Gewerbemuseum Winterthur
Kirchplatz 14
CH - 8400 Winterthur
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Bilder, Videos und News

Gewerbemuseum

Tattoos im Film

Dienstag 22. April 2014, 20:30 Uhr

Sin Nombre

von Cary Fukunaga / Mexiko/USA / 2009 / 96 Min. / OV/d/f, im Filmfoyer Winterthur, Spielstelle Kino Loge, Oberer Graben 6

 

SIN NOMBRE überzeugt durch seine drastische und realitätsnahe Beschreibung des Alltags mexikanischer Bandenkriminalität in einer gelungen Kombination aus Roadmovie, Liebesfilm und Drama.

Ferien-Workshop für Familien

Mittwoch 23. April 2014, 09:00 Uhr- Freitag 25. April 2014, 16:00 Uhr

Offene Baustelle für Alle

Baustellen sind für einmal beliebt und erfolgreich: Deshalb wird auch in der ersten Frühlingsferienwoche von 2014 auf dem Kirchplatz wieder gebaut - und zwar richtig gross! Aus Holzlatten, mit Säge, Akkuschrauber und viel Fantasie bauen wir ein begehbares Riesenschiff.

jeweils von 9 bis 11.30 und von 13.30 bis 16 Uhr

Tattoos im Film

Dienstag 29. April 2014, 20:30 Uhr

Cape Fear

von Martin Scorsese / USA / 1991 / 128 Min. / OV/d/f, im Filmfoyer Winterthur, Spielstelle Kino Loge, Oberer Graben 6

 

CAPE FEAR ist Scorseses Remake des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1962 von J. Lee Thompson, in dem ebenfalls Robert Mitchum und Gregory Peck mitspielten. Die Hauptfiguren im Remake werden von Nick Nolte, Robert De Niro und Juliette Lewis verkörpert, letztere zwei waren für die Oscars sowie für den Golden Globe nominiert.

Öffentliche Führung

Donnerstag 8. Mai 2014, 18:30 Uhr

Leder und tierische Häute

Öffentliche Führung durch die Sonderpräsentation MATERIAL ARCHIV: Leder und tierische Häute mit der Ausstellungskuratorin Franziska Müller-Reissmann.

Workshop

Samstag 17. Mai 2014, 10:00 - 17:00 Uhr

Haut aus Wachs - täuschend echt und handbemalt

Mit Sabina Carraro (Konservatorin/Restauratorin am Moulagenmuseum der Universität Zürich/Universitätsspital Zürich) und Johanna Stierlin (Moulagenmuseum der Universität Zürich).

 

Wachsmoulagen übertreffen in ihrer naturalistischen Detailtreue jede andere bildliche Darstellung von Körperoberflächen. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren sie als Lehrmittel im Medizinstudium sehr verbreitet. Nachdem sie im Verlauf der letzten Jahrzehnte von anderen Abbildungsmethoden verdrängt wurden, konnten sie heute in der Dermatologie ihren wichtigen Platz wieder zurückerobern, ist doch der faszinierende Schein von Echtheit der Wachskörper unersetzbar.

 

Anmeldeschluss: Freitag, 4. April 2014